Das bin ich

Maria Kulač, BEd.

Multiplikatorin & (Inhouse-)Referentin

Gebürtige Oberösterreicherin, zu Hause in Salzburg – und seit über 18 Jahren mit großer Begeisterung in der Elementarpädagogik tätig.

Porträt von Maria Kulač
18+Jahre Praxis

Mein Weg

Kinder stärken.
Fachkräfte unterstützen.

Nach vielen Jahren in Kindergarten und Krabbelstube – auch als Leitung – habe ich selbst erlebt, wie schön und gleichzeitig herausfordernd pädagogisches Arbeiten sein kann.

Momente des Zweifelns wurden für mich zum Ausgangspunkt eines intensiven Reflexionsprozesses: Wie gestalten wir die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen so, dass sie würdevoll, achtsam und entwicklungsfördernd ist?

Ab Herbst 2026 bringe ich meine Erfahrungen außerdem in die Lehre an der PHDL ein und begleite dort Studierende im Bereich Primarstufe.

Diese Frage begleitet mich bis heute. Sie verbindet meine Fortbildungen, meine Lehre, meine fachliche Arbeit und meinen Blick auf pädagogischen Alltag.

Stationen

Erfahrung, die meine Arbeit prägt

2005 – 2020Gruppenführung und Leitungsaufgaben in Kindergarten und Kleinkindgruppen
2018 – 2022Bachelorstudium Elementarpädagogik
Seit 2021Selbstständige Referentin und Vortragende sowie tätig in der Elternbildung
2022 – Sommer 2026Pädagogische Fachbegleitung im elementarpädagogischen Bereich
2025 – 2026Qualifikation als Multiplikatorin für Partizipatorische Eingewöhnung
Ab Herbst 2026Lehrtätigkeit an der PHDL im Bereich Primarstufe

Qualifikationen

Fachliche Grundlagen

  • BafEp-Abschluss
  • Bachelorstudium Elementarpädagogik
  • Hochschullehrgang „Bildung in der frühen Kindheit“
  • Führungskräfte-Qualifizierung
  • Multiplikatorin für Partizipatorische Eingewöhnung

Schwerpunkte

Was mich besonders beschäftigt

  • Partizipatorische Eingewöhnung
  • Kinderrechte, Macht und Adultismus
  • Feinfühligkeit und responsives Handeln
  • Demokratiebildung und Beteiligung
  • Stressreduktion im Alltag junger Kinder

Warum ein Marienkäfer?

Kinder sind – so wie Marienkäfer – schützenswert und so klein, dass man sich auf sie konzentrieren muss, um sie nicht zu übersehen.

Ein Marienkäfer ist klein. Wenn er irgendwo sitzt, kann man ihn leicht übersehen. Man muss den Blick ein wenig verlangsamen, genauer hinschauen, vorsichtig werden. Genau darin liegt für mich eine starke pädagogische Metapher.

Kinder sind nicht machtlos – aber sie sind auf Erwachsene angewiesen. Wir entscheiden über Räume, Zeiten, Regeln, Sprache und Grenzen. Diese Macht verschwindet nicht. Machtbewusstes Handeln heißt deshalb nicht, keine Macht zu haben, sondern die eigene Macht wahrzunehmen und sie schützend, würdevoll und beteiligend einzusetzen.

Der Marienkäfer begleitet meine Seminare und Unterlagen als kleiner Erinnerungsanker: innehalten, genauer hinschauen, auch leise Signale wahrnehmen und behutsam darauf antworten. Er ist keine Dekoration, sondern ein Transfersymbol – denn Kinderrechte, Partizipation und eine machtkritische Haltung zeigen sich meist in sehr kleinen Momenten. Genau dort entscheidet sich, ob ein Kind gesehen, geschützt und beteiligt wird.

„Ich bin wichtig. Ich werde gesehen. Meine Stimme zählt.“

Was Kinder in pädagogischen Beziehungen erleben sollen

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